Blog
Unfortunately, our Blog exists currently only in German.
Written by Catharina van Delden Wednesday, 04 August 2010 16:41
Lust auf einen Senf-Dip mit Cassis-Pflaume...
... mit ein wenig Minze?
Auf innosabis neuer Open Innovation Plattform unserAller wurden die ersten Entscheidungen zum neuen Mari-Senf getroffen: Es soll ein Senf-Dip werden, der in den drei Sorten Wasabi, Mango-Curry und Cassis-Pflaume angeboten wird. Nun geht es in der dritten und letzten Phase um das Etiketten-Design.

Während des Projektes haben die Teilnehmer User-Innovation-Toolkits zugesendet bekommen („unserAller Selbermach-Päckchen“) und nun gibt es ein „Etiketten-Bastel-Kit“, mit dem das Verpackungsdesign per Schere und Kleber gestaltet werden kann. Insgesamt kann sich der Erfolg dieses ersten Test-Projektes durchaus sehen lassen: In 6 Wochen haben sich ohne jegliche Werbemaßnahmen fast 1.500 Teilnehmer gefunden, die mit 25% das Projekt auf Ihrer facebook-Wall posten und damit Freunden weiter empfehlen.
Nun sind wir auf der Suche nach weiteren Projektpartnern, die mit der unserAller-Community zusammen Line Extensions ihrer Konsumgüter-Produkte entwickeln wollen. Sie wissen, wen wir kennen lernen sollten? Sie haben selber Interesse, ein Projekt durchzuführen? Wir freuen uns über Ihren Kontakt! Sie erreichen uns unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it .
Written by Catharina van Delden Friday, 16 July 2010 09:57
Best Practice Business Blog berichtet über unserAller
Seit Anfang Juni läuft innosabis neues Projekt unserAller bereits in einer frühen beta-Phase. In facebook bestimmen Konsumenten, wie die Produkte von Morgen aussehen. Im laufenden Projekt können facebook-Nutzer wortwörtlich „ihren Senf dazu geben“: Kunden von Mari-Senf und Interessierte entscheiden, wie Maris neuer Senf schmecken wird. Passend zur Grillsaison können Kunden von Mari-Senf und alle Begeisterten guten Essens und guter Produkte zusammen einen Senf entwerfen, den Geschäftsführer Jürgen Kiefhaber in das Sortiment der Firma Mari-Senf übernehmen wird. In drei Schritten werden die Eigenschaften des neuen Senfs ermittelt. Zuerst ging es um den Anlass, zu dem es gegessen werden soll: Die facebook-Nutzer haben bereits unter über 60 Vorschlägen entschieden, dass es sich um einen „Senf zum Dippen“ handeln soll. Nun geht es um den konkreten Geschmack. Dazu haben die aktivsten Teilnehmer gestern Selbermach-Pakete mit Senf und ausgefallenen Gewürzen zugesendet bekommen, mit denen sie in der Küche zum Thema Geschmack experimentieren können. Schlussendlich bestimmen die facebook-Nutzer das Aussehen des Labels.
Auch in der Blogosphere wurde das Projekt bemerkt: Einer der renommiertesten deutschen Wirtschaftsblog, Best Practice Business - Blog, berichtete am 14.07.2010 über das unserAller Projekt mit Mari-Senf. Hier können Sie den Artikel lesen.
Written by Catharina van Delden Friday, 04 June 2010 10:01
Nun ist es endlich so weit - unsere App ist online in einer sehr frühen Beta-Version...!Gestern Abend wurde im innosabi-Büro in der Münchener Innenstadt festlich der virtuelle Vorhang geöffnet - gleichzeitig damit startete das erste Projekt: Ein Chutney für das Restaurant "der Gesellschaftsraum" und den Koch Bernd Arold in München. In diesem Projekt werden facebook-Nutzer neue Chutney-Kreationen schaffen, die Bernd begleitet. Das Chutney, das die Teilnehmer zum Finalisten küren, kommt im Gesellschaftsraum eine Woche lang auf die Karte und die Gewinner bekommen es geschenkt! Im Laufe des Projektes werden die aktivsten Teilnehmer ein Päckchen mit ausgefallenen Zutaten zugesendet bekommen, damit sie in der eignen Küche kreativ werden können.
Standesgemäß hat Bernd gestern Abend nicht nur eine Visitenkarte aus Papier dagelassen, sondern das Projekt mit typischem Gesellschaftsraum-Fingerfood eingeleitet: Es gab ein Curry-Leinsamen-Brot, ein Tandoori-Cranberry-Senfsaat-Brot und dazu einen Steckrüben-Physalis Dip. Soooo lecker!

Wie das mit Beta-Versionen so ist, gibt es natürlich noch einige Bugs und Unregelmäßigkeiten. MIT facebook Fans aber GEGEN diverse facebook Bugs – ergo: am besten mit Mozilla testen. Wenn Ihr Ideen zur Verbesserung habt, könnt Ihr die im Projekt "unserAller" auf der Projektseite loswerden. Wir freuen uns über Euren Input!
Written by Hans-Peter Heid Friday, 23 April 2010 10:51
„Research & Technology“ mit innosabi
Wie auf unserem letzten Blogeintrag bereits angekündigt, durften wir zusammen mit dem Produktentwicklungslehrstuhl der TU München auf der „Research & Technology“ Messe in Hannover unsere neuste Entwicklung präsentieren und konnten die Anwesenden nicht nur mit den neuen iPads begeistern.
Der leicht verständliche Aufbau, die vielseitigen Einsatzbereiche und der Vorteil des echtzeitfähigen direkten Feedbacks unserer „feedPAD“ konnten auf voller Linie überzeugen!
Trotz der etwas geringeren Besucherzahl durch den Vulkanausbruch und dem damit einhergehenden Flugverbot konnten wir viele neue Kontakte und Anregungen sammeln, die in unsere neue Version einfließen werden.
Mit dem Hauptgeschäftsführers des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und ehemaligen Bayerischen Staatsminister Dr. Werner Schnappauf konnten wir auch einen prominenten Fan unserer Idee gewinnen.

Nicht zuletzt wollen wir uns bei Rafael Kirschner und Andreas Kain stellvertretend für den PE-Lehrstuhl für die Organisation, die unkomplizierte Umsetzung und nicht zuletzt für die netten und lustigen Stunden auf und nach der Messe bedanken und freuen uns, bald wieder neue Ideen zur Nutzerintegration mit ihnen zusammen verwirklichen zu können.
Written by Hans-Peter Heid Wednesday, 21 April 2010 15:07
„Alles deutet darauf hin“ – und wir zeigen Ihnen worauf!
Mit nur einem Fingerzeig können nun Nutzer Feedback zu Ihren Produkten geben. innosabi hat zusammen mit dem Produktentwicklungslehrstuhl der TU München eine Applikation für das iPad und das iPhone entwickelt, mit der Anwender Kommentare zu verschiedenen Punkten an einem Produkt abgeben können, sowie die Beiträge der anderen Teilnehmer nach Wichtigkeit bewerten.
So können Lösungsinformationen genauso wie implizite Bedürfnisinformation gesammelt werden und Ihrem Produktentwicklungsprozess oder auch im CRM eingesetzt werden. Durch die zugrundeliegende Auswertungs-Software werden stets die meist bewerteten Kommentare und Verbesserungsvorschläge als Erstes in der Datenbank geführt.

So kann zum Beispiel ein Autohersteller Feedback zum Innenraum seiner Fahrzeuge bekommen, der Webseiten-Betreiber zur Usability seiner Webseite oder der Maschinenbauhersteller zu Einzelteilen seiner Anlagen.
Wie das genau funktioniert und welche weiteren Anwendungsmöglichkeiten möglich sind, erklären wir Ihnen gerne auf der HannoverMesse am 19. und 20. April in Halle 2 Stand A54. Wer uns da leider nicht treffen kann, darf natürlich auch jederzeit bei uns durchrufen! +49 (0) 89 1222 807 – 0
More Articles...
Page 1 of 3

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages














